• de
  • fr
  • it
  • en
  • Preisträger/innen
    • Preis 2025
    • Preisträger 2025
    • Bisherige Preisträger/innen
    • Spätere Nobelpreisträger
  • Nomination
    • Nomination 2026
  • Preisverleihung
    • Die Preisverleihung 2025
    • Die Preisverleihung 2024
    • Die Preisverleihung 2023
    • Die Preisverleihung 2022
    • Die Preisverleihung 2021
    • Die Preisverleihung 2020
    • Die Preisverleihung 2019
    • Die Preisverleihung der Vergangenheit
    • Die Preisverleihung 2018
  • Aktivitäten
    • Workshop 2025
    • Lecture 2025
    • Workshop 2024
    • Lecture 2024
  • Marcel Benoist
    • Der Stifter
    • Das Vermächtnis
  • Stiftung
    • Die Stiftung
    • Aktuell
    • Der Stiftungsrat
    • Das Patronatskomitee und der Freundeskreis
    • Stiften Sie Exzellenz!
    • Das Stiftungsvermögen
    • Kontakt
  • Preisträger/innen
    • Preis 2025
    • Preisträger 2025
    • Bisherige Preisträger/innen
    • Spätere Nobelpreisträger
  • Nomination
    • Nomination 2026
  • Preisverleihung
    • Die Preisverleihung 2025
    • Die Preisverleihung 2024
    • Die Preisverleihung 2023
    • Die Preisverleihung 2022
    • Die Preisverleihung 2021
    • Die Preisverleihung 2020
    • Die Preisverleihung 2019
    • Die Preisverleihung der Vergangenheit
    • Die Preisverleihung 2018
  • Aktivitäten
    • Workshop 2025
    • Lecture 2025
    • Workshop 2024
    • Lecture 2024
  • Marcel Benoist
    • Der Stifter
    • Das Vermächtnis
  • Stiftung
    • Die Stiftung
    • Aktuell
    • Der Stiftungsrat
    • Das Patronatskomitee und der Freundeskreis
    • Stiften Sie Exzellenz!
    • Das Stiftungsvermögen
    • Kontakt

Hans Kummer

Preisträger 1980: Hans Kummer

«[…] in Anerkennung seiner wesentlichen Beiträge zur Kenntnis der Ordnungsmechanismen innerhalb von Tiergesellschaften.»

K.s Forschungsschwerpunkt ist das Sozialverhalten der Primaten (v.a. Mantelpaviane), das er in pionierhafter Weise sowohl im Freiland als auch im Zoo und Labor untersucht hat. Zentrale Bezugsgrösse bei seinen Beobachtungen ist ihm die Dreiergruppe (Triade), da er davon ausgeht, dass sich das Verhältnis von Individuum zum Gesamtverband in diesen besser als in den sonst üblicherweise beobachteten Paarbeziehungen untersuchen lässt. Laut den Gutachern hat er dabei Verhaltensmuster aufgedeckt, die eine ausserordentliche Nähe zu denjenigen des Menschen aufweisen. Es sei jedenfalls klar, dass K.s ethologische Arbeit dazu beigetragen habe, die Kluft zwischen dem Tier als ‘animalischem Wesen’ und dem Mensch als ‘geistigem Wesen’ zu überbrücken.

Kontakt

Marcel Benoist Stiftung
Staatssekretariat für Bildung,
Forschung und Innovation SBFI
Einsteinstrasse 2
CH – 3003 Bern
Schweiz

  • Impressum