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Heinrich Zangger

Preisträger 1924: Heinrich Zangger

«[…] für sein im Jahre 1924 erschienenes Werk ‘Vergiftungen’. Durch dieses Werk hat Professor Zangger als erster auf die mit der Entwicklung der Technik zusammenhängenden mannigfachen neuen Vergiftungsgefahren hingewiesen, wertvolle Wegleitungen für ihre Bekämpfungen, sowie für die Diagnostizierung der durch Vergiftungen verursachten Krankheitserscheinungen und damit für die Verbesserung der Therapie und Prophylaxe gegeben.»

Die Gutachter stimmten überein, dass Z. mit seinem Werk eine Synthese der modernen Toxikologie verfasst habe, die medizinische, physiologische, chemische, technische und rechtliche Aspekte vereine. Z. wies besonders auf die vielen Neben- und Abfallprodukte, auf Hilfsstoffe und Verunreinigungen hin, die bei der industriellen Produktion entstehen und deren Wirkungen noch nicht genügend geklärt waren (z.B. Arsen, Phosphor, Fluor). Weil viele dieser Stoffe ‘unanschaulich’ seien, also nicht direkt wahrnehmbar, würden deren Folgen noch weitgehend unterschätzt. Z.s Werk wurde von den Gutachtern deshalb als pionierhaft und nützlich beurteilt, weil die Umwälzungen in der Lebensmittelproduktion und in der industriellen Fabrikation noch nicht genügend ins gesellschaftliche Bewusstsein eingedrungen seien.

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