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Klaus Clusius

Preisträger 1958: Klaus Clusius

«[…] für seine theoretisch und praktisch so wichtigen neuen Erkenntnisse auf dem Gebiet der stabilen Isotope, die für alle Gebiete der Forschung ihre Bedeutung haben.»

Die grundlegende Frage, mit der sich Cl. über Jahre hin beschäftigte, lautete: Wie ändern sich die Eigenschaften eines chemischen Elementes, wenn statt dem natürlichen Isotopengemisch (Atome mit unterschiedlicher Anzahl Neutronen und damit verschiedener Masse) nur ein einziges Isotop vorliegt? Um Antworten auf diese Frage zu finden, musste erst eine Einrichtung erfunden werden, welche die Trennung von stabilen Isotopen überhaupt ermöglichte. Mit Hilfe des von Cl. 1938 erfundenen Trennrohrs gelang im Laufe der Jahre die Reindarstellung der natürlichen Isotope von Chlor, Neon, Sauerstoff, Krypton, Xenon, Kohlenstoff, Argon. 1950 stellte Cl. den schweren Stickstoff 15N2 in einer Reinheit von 99,5% gleich literweise her. Dieses Isotop wurde später, eingebaut in organische und anorganische Verbindungen, häufig als Markierungsisotop verwendet. Dank der Arbeiten von Cl. ergäben sich neue Einblicke in chemische und molekularbiologische Vorgänge, wurde von den Gutachtern festgehalten.

Kontakt

Marcel Benoist Stiftung
Staatssekretariat für Bildung,
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